Neue Forschungsgelder für die Rückenmarksregeneration

Zebrabärblinge sind in der Lage, nach Verletzungen ihr Rückenmark zu regenerieren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt nun der MPL-Forschungsgruppe von Daniel Wehner 250.000€ zur Verfügung, um diese erstaunliche Fähigkeit weiter zu studieren. Wehner und sein Team werden die Gelder nutzen, um ihre erfolgreiche Forschung in Erlangen fortzusetzen.

Der Zebrabärbling ist ein etwa drei bis fünf Zentimeter großer Fisch aus der Familie der Karpfenfische und er besitzt eine besondere Fähigkeit. Er ist in der Lage, nach einer Verletzung sein Rückenmark zu regenerieren und verlorene Funktion wieder herzustellen. Das hat er Säugetieren wie dem Menschen voraus, bei dem eine Rückenmarksverletzung zu irreversiblen Lähmungen führt. Das lässt sich zum Großteil auf das entstehende Narbengewebe zurückführen, dass das Wachstum neuer Nervenbahnen verhindert.

Am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts forscht die Gruppe Neuroregeneration an Zebrabärblingen. Das Team um Gruppenleiter Daniel Wehner konnte in Studien bereits nachweisen, dass im Gegensatz zum Menschen bei Zebrabärblingen das Narbengewebe das Wachstum neuer Nervenbahnen sogar begünstigt. Um besser zu verstehen, wieso sich das Narbengewebe bei den Fischen so anders auswirkt, hat Wehner nun neue Drittelmittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten. Nach einem sechsmonatigen Begutachtungsprozess erhält die Gruppe insgesamt etwa 250.00 Euro für einen Zeitraum von drei Jahren. Daniel Wehner freut sich: „Das ist enorm wichtig für uns. Jetzt können wir unsere erfolgreichen Studien zur Rückenmarksregeneration am MPL fortsetzen und weiter intensivieren.“

Im Detail wollen sie mit dem Geld die Unterschiede zwischen Narbengewebe von Zebrabärblingen und Säugetieren erforschen. Sie hoffen, in der Zusammensetzung des Narbengewebes die Erklärung für die Regenerationsfähigkeit der Fische zu finden. Neue Erkenntnisse könnten eine Grundlage für die Entwicklung therapeutischer Interventionen nach Rückenmarksverletzungen beim Menschen bilden.

 


Bild (@Wehner lab): Hier sieht man Nervenfaserwachstum (Orange) und förderndes Narbengewebe (Blau) im Zebrabäbling.

Neue Forschungsgelder für die Rückenmarksregeneration

Zebrabärblinge sind in der Lage, nach Verletzungen ihr Rückenmark zu regenerieren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt nun der MPL-Forschungsgruppe von Daniel Wehner 250.000€ zur Verfügung, um diese erstaunliche Fähigkeit weiter zu studieren. Wehner und sein Team werden die Gelder nutzen, um ihre erfolgreiche Forschung in Erlangen fortzusetzen.

Der Zebrabärbling ist ein etwa drei bis fünf Zentimeter großer Fisch aus der Familie der Karpfenfische und er besitzt eine besondere Fähigkeit. Er ist in der Lage, nach einer Verletzung sein Rückenmark zu regenerieren und verlorene Funktion wieder herzustellen. Das hat er Säugetieren wie dem Menschen voraus, bei dem eine Rückenmarksverletzung zu irreversiblen Lähmungen führt. Das lässt sich zum Großteil auf das entstehende Narbengewebe zurückführen, dass das Wachstum neuer Nervenbahnen verhindert.

Am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts forscht die Gruppe Neuroregeneration an Zebrabärblingen. Das Team um Gruppenleiter Daniel Wehner konnte in Studien bereits nachweisen, dass im Gegensatz zum Menschen bei Zebrabärblingen das Narbengewebe das Wachstum neuer Nervenbahnen sogar begünstigt. Um besser zu verstehen, wieso sich das Narbengewebe bei den Fischen so anders auswirkt, hat Wehner nun neue Drittelmittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten. Nach einem sechsmonatigen Begutachtungsprozess erhält die Gruppe insgesamt etwa 250.00 Euro für einen Zeitraum von drei Jahren. Daniel Wehner freut sich: „Das ist enorm wichtig für uns. Jetzt können wir unsere erfolgreichen Studien zur Rückenmarksregeneration am MPL fortsetzen und weiter intensivieren.“

Im Detail wollen sie mit dem Geld die Unterschiede zwischen Narbengewebe von Zebrabärblingen und Säugetieren erforschen. Sie hoffen, in der Zusammensetzung des Narbengewebes die Erklärung für die Regenerationsfähigkeit der Fische zu finden. Neue Erkenntnisse könnten eine Grundlage für die Entwicklung therapeutischer Interventionen nach Rückenmarksverletzungen beim Menschen bilden.

 


Bild (@Wehner lab): Hier sieht man Nervenfaserwachstum (Orange) und förderndes Narbengewebe (Blau) im Zebrabäbling.

Neue Forschungsgelder für die Rückenmarksregeneration

Zebrabärblinge sind in der Lage, nach Verletzungen ihr Rückenmark zu regenerieren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt nun der MPL-Forschungsgruppe von Daniel Wehner 250.000€ zur Verfügung, um diese erstaunliche Fähigkeit weiter zu studieren. Wehner und sein Team werden die Gelder nutzen, um ihre erfolgreiche Forschung in Erlangen fortzusetzen.

Der Zebrabärbling ist ein etwa drei bis fünf Zentimeter großer Fisch aus der Familie der Karpfenfische und er besitzt eine besondere Fähigkeit. Er ist in der Lage, nach einer Verletzung sein Rückenmark zu regenerieren und verlorene Funktion wieder herzustellen. Das hat er Säugetieren wie dem Menschen voraus, bei dem eine Rückenmarksverletzung zu irreversiblen Lähmungen führt. Das lässt sich zum Großteil auf das entstehende Narbengewebe zurückführen, dass das Wachstum neuer Nervenbahnen verhindert.

Am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts forscht die Gruppe Neuroregeneration an Zebrabärblingen. Das Team um Gruppenleiter Daniel Wehner konnte in Studien bereits nachweisen, dass im Gegensatz zum Menschen bei Zebrabärblingen das Narbengewebe das Wachstum neuer Nervenbahnen sogar begünstigt. Um besser zu verstehen, wieso sich das Narbengewebe bei den Fischen so anders auswirkt, hat Wehner nun neue Drittelmittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten. Nach einem sechsmonatigen Begutachtungsprozess erhält die Gruppe insgesamt etwa 250.00 Euro für einen Zeitraum von drei Jahren. Daniel Wehner freut sich: „Das ist enorm wichtig für uns. Jetzt können wir unsere erfolgreichen Studien zur Rückenmarksregeneration am MPL fortsetzen und weiter intensivieren.“

Im Detail wollen sie mit dem Geld die Unterschiede zwischen Narbengewebe von Zebrabärblingen und Säugetieren erforschen. Sie hoffen, in der Zusammensetzung des Narbengewebes die Erklärung für die Regenerationsfähigkeit der Fische zu finden. Neue Erkenntnisse könnten eine Grundlage für die Entwicklung therapeutischer Interventionen nach Rückenmarksverletzungen beim Menschen bilden.

 


Bild (@Wehner lab): Hier sieht man Nervenfaserwachstum (Orange) und förderndes Narbengewebe (Blau) im Zebrabäbling.

Neue Forschungsgelder für die Rückenmarksregeneration

Zebrabärblinge sind in der Lage, nach Verletzungen ihr Rückenmark zu regenerieren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt nun der MPL-Forschungsgruppe von Daniel Wehner 250.000€ zur Verfügung, um diese erstaunliche Fähigkeit weiter zu studieren. Wehner und sein Team werden die Gelder nutzen, um ihre erfolgreiche Forschung in Erlangen fortzusetzen.

Der Zebrabärbling ist ein etwa drei bis fünf Zentimeter großer Fisch aus der Familie der Karpfenfische und er besitzt eine besondere Fähigkeit. Er ist in der Lage, nach einer Verletzung sein Rückenmark zu regenerieren und verlorene Funktion wieder herzustellen. Das hat er Säugetieren wie dem Menschen voraus, bei dem eine Rückenmarksverletzung zu irreversiblen Lähmungen führt. Das lässt sich zum Großteil auf das entstehende Narbengewebe zurückführen, dass das Wachstum neuer Nervenbahnen verhindert.

Am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts forscht die Gruppe Neuroregeneration an Zebrabärblingen. Das Team um Gruppenleiter Daniel Wehner konnte in Studien bereits nachweisen, dass im Gegensatz zum Menschen bei Zebrabärblingen das Narbengewebe das Wachstum neuer Nervenbahnen sogar begünstigt. Um besser zu verstehen, wieso sich das Narbengewebe bei den Fischen so anders auswirkt, hat Wehner nun neue Drittelmittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten. Nach einem sechsmonatigen Begutachtungsprozess erhält die Gruppe insgesamt etwa 250.00 Euro für einen Zeitraum von drei Jahren. Daniel Wehner freut sich: „Das ist enorm wichtig für uns. Jetzt können wir unsere erfolgreichen Studien zur Rückenmarksregeneration am MPL fortsetzen und weiter intensivieren.“

Im Detail wollen sie mit dem Geld die Unterschiede zwischen Narbengewebe von Zebrabärblingen und Säugetieren erforschen. Sie hoffen, in der Zusammensetzung des Narbengewebes die Erklärung für die Regenerationsfähigkeit der Fische zu finden. Neue Erkenntnisse könnten eine Grundlage für die Entwicklung therapeutischer Interventionen nach Rückenmarksverletzungen beim Menschen bilden.

 


Bild (@Wehner lab): Hier sieht man Nervenfaserwachstum (Orange) und förderndes Narbengewebe (Blau) im Zebrabäbling.

Neue Forschungsgelder für die Rückenmarksregeneration

Zebrabärblinge sind in der Lage, nach Verletzungen ihr Rückenmark zu regenerieren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt nun der MPL-Forschungsgruppe von Daniel Wehner 250.000€ zur Verfügung, um diese erstaunliche Fähigkeit weiter zu studieren. Wehner und sein Team werden die Gelder nutzen, um ihre erfolgreiche Forschung in Erlangen fortzusetzen.

Der Zebrabärbling ist ein etwa drei bis fünf Zentimeter großer Fisch aus der Familie der Karpfenfische und er besitzt eine besondere Fähigkeit. Er ist in der Lage, nach einer Verletzung sein Rückenmark zu regenerieren und verlorene Funktion wieder herzustellen. Das hat er Säugetieren wie dem Menschen voraus, bei dem eine Rückenmarksverletzung zu irreversiblen Lähmungen führt. Das lässt sich zum Großteil auf das entstehende Narbengewebe zurückführen, dass das Wachstum neuer Nervenbahnen verhindert.

Am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts forscht die Gruppe Neuroregeneration an Zebrabärblingen. Das Team um Gruppenleiter Daniel Wehner konnte in Studien bereits nachweisen, dass im Gegensatz zum Menschen bei Zebrabärblingen das Narbengewebe das Wachstum neuer Nervenbahnen sogar begünstigt. Um besser zu verstehen, wieso sich das Narbengewebe bei den Fischen so anders auswirkt, hat Wehner nun neue Drittelmittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten. Nach einem sechsmonatigen Begutachtungsprozess erhält die Gruppe insgesamt etwa 250.00 Euro für einen Zeitraum von drei Jahren. Daniel Wehner freut sich: „Das ist enorm wichtig für uns. Jetzt können wir unsere erfolgreichen Studien zur Rückenmarksregeneration am MPL fortsetzen und weiter intensivieren.“

Im Detail wollen sie mit dem Geld die Unterschiede zwischen Narbengewebe von Zebrabärblingen und Säugetieren erforschen. Sie hoffen, in der Zusammensetzung des Narbengewebes die Erklärung für die Regenerationsfähigkeit der Fische zu finden. Neue Erkenntnisse könnten eine Grundlage für die Entwicklung therapeutischer Interventionen nach Rückenmarksverletzungen beim Menschen bilden.

 


Bild (@Wehner lab): Hier sieht man Nervenfaserwachstum (Orange) und förderndes Narbengewebe (Blau) im Zebrabäbling.

Neue Forschungsgelder für die Rückenmarksregeneration

Zebrabärblinge sind in der Lage, nach Verletzungen ihr Rückenmark zu regenerieren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt nun der MPL-Forschungsgruppe von Daniel Wehner 250.000€ zur Verfügung, um diese erstaunliche Fähigkeit weiter zu studieren. Wehner und sein Team werden die Gelder nutzen, um ihre erfolgreiche Forschung in Erlangen fortzusetzen.

Der Zebrabärbling ist ein etwa drei bis fünf Zentimeter großer Fisch aus der Familie der Karpfenfische und er besitzt eine besondere Fähigkeit. Er ist in der Lage, nach einer Verletzung sein Rückenmark zu regenerieren und verlorene Funktion wieder herzustellen. Das hat er Säugetieren wie dem Menschen voraus, bei dem eine Rückenmarksverletzung zu irreversiblen Lähmungen führt. Das lässt sich zum Großteil auf das entstehende Narbengewebe zurückführen, dass das Wachstum neuer Nervenbahnen verhindert.

Am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts forscht die Gruppe Neuroregeneration an Zebrabärblingen. Das Team um Gruppenleiter Daniel Wehner konnte in Studien bereits nachweisen, dass im Gegensatz zum Menschen bei Zebrabärblingen das Narbengewebe das Wachstum neuer Nervenbahnen sogar begünstigt. Um besser zu verstehen, wieso sich das Narbengewebe bei den Fischen so anders auswirkt, hat Wehner nun neue Drittelmittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten. Nach einem sechsmonatigen Begutachtungsprozess erhält die Gruppe insgesamt etwa 250.00 Euro für einen Zeitraum von drei Jahren. Daniel Wehner freut sich: „Das ist enorm wichtig für uns. Jetzt können wir unsere erfolgreichen Studien zur Rückenmarksregeneration am MPL fortsetzen und weiter intensivieren.“

Im Detail wollen sie mit dem Geld die Unterschiede zwischen Narbengewebe von Zebrabärblingen und Säugetieren erforschen. Sie hoffen, in der Zusammensetzung des Narbengewebes die Erklärung für die Regenerationsfähigkeit der Fische zu finden. Neue Erkenntnisse könnten eine Grundlage für die Entwicklung therapeutischer Interventionen nach Rückenmarksverletzungen beim Menschen bilden.

 


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