Weitere fünf Jahre deutsch-kanadische Zusammenarbeit

The buildings of the Max Planck - University of Ottawa Centre for Extreme and Quantum Photonics (MPC-EQP)

Die Finanzierung des Max Planck - University of Ottawa Centre for Extreme and Quantum Photonics ist gesichert - deutsche Botschafterin spricht auf Jahrestagung

Zweite Halbzeit für das Max Planck - University of Ottawa Centre for Extreme and Quantum Photonics (MPC-EQP): Nach einer erfolgreichen Evaluation wird die Max-Planck-Gesellschaft das deutsch-kanadische Projekt für weitere fünf Jahre unterstützen. Dies ermöglicht den Partnern – dem Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL) in Erlangen, der Universität von Ottawa (uOttawa) in der kanadischen Hauptstadt und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching - ihre Zusammenarbeit weiter zu vertiefen: durch Workshops, den Austausch von Student*innen und Wissenschaftler*innen genauso wie durch gemeinsame Forschungsvorhaben.


Das Zentrum beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum von Themen, angefangen mit Nanophotonik, über ultraschnelle und intensive Lichtpulse bis hin zur Biophonotik. In den vergangenen fünf Jahren haben die Mitglieder des Zentrums fast 60 Publikation gemeinsam veröffentlicht.


Um die Strategie für die kommenden Jahre zu definieren, findet das Jahrestreffen des MPC-EQP am 19. und 20. Oktober virtuell statt. Das Führungsteam besteht aus Professor Robert Boyd, Canada Excellence Research Chair Laureate in Quantum Nonlinear Optics, Professor Florian Marquardt, dem geschäftsführenden Direktor and Leiter der Theorieabteilung des MPL, Professor Paul Corkum, Inhaber des Canada Research Chair in Attosecond Photonics, und Professor Gerd Leuchs, Leiter der Emeritus Gruppe Optik und Information am MPL. Gemeinsam mit ihren Kollegen aus dem Zentrum wollen sie während der Konferenz die Agenda für die nächsten Jahre festlegen.


Während des Treffens wird Sabine Sparwasser, die deutsche Botschafterin in Kanada, einen Vortrag über die wissenschaftliche Zusammenarbeit beider Länder halten. Zusätzlich werden Vertreter des Max Planck-UBC-Tokyo Center for Quantum Materials sprechen und über mögliche Kooperationsansätze mit dem MPC-EQP diskutieren. Das Zentrum für Quantenmaterial ist das zweite deutsch-kanadische Kooperationsvorhaben unter dem Dach der Max-Planck-Gesellschaft. Insgesamt gibt es weltweit zwanzig derartige Zentren in 13 Ländern.

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